Autogenes Training

 

Autogenes Training: Ein effizienter Weg zur inneren Ruhe

Beim Autogenen Training geht es darum, tief zu entspannen und das allein mithilfe der Vorstellungskraft. Die Methode wurde 1926 von Johannes-Heinrich-Schultz einwickelt, einem Berliner Psychiater. Schultz wollte erreichen, dass seine Patienten selbstständig zur Ruhe kommen können, ohne auf einen Arzt angewiesen zu sein. Mittlerweile geht das Autogene Training zu den Klassikern unter den Entspannungsverfahren. Fast jeder kann diese Methode erlernen und zu Hause anwenden. Das Autogene Training ist eine Art „Selbsthypnose“, der Anwender sagt bestimmte Formeln im Geiste auf, die ihn nach und nach in die Entspannung führen. Durch das regelmäßige Üben stellt der Geist sich auf diese Formeln ein und kann immer schneller entspannen, sobald er diese Formeln wieder „hört“. Beim Autogenen Training behält der Übende jedoch immer die Kontrolle und nach Möglichkeit bleibt er wach. Falls er wiederholt einschläft, gibt es spezielle Formeln, die das Einschlafen verhindern können. Nach jedem Training ist eine „Rücknahme“ erforderlich. Der Geist weiß dann, dass es mit dem Alltagsgeschäft weitergeht.

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